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Porto Azzurro:
Tief eingeschnitten nach dem Hafen, eigentlich brauchbarer Schutz, nur der Ankerplatz hat schlecht haltenden Krautgrund und ist tief (plus 8 m). Teilweise sind Bojen ausgelegt oder Schwimmpontons-/bagger verankert oder treiben Festmacher von den Bojen rum, also beim Einlaufen gut aufpassen. Nicht zu weit in Richtung Hafen ankern, denn die Fähre holt sehr weit aus beim Ein-/Auslaufen und braucht den Platz. Zum Verweilen und Baden nicht so gut (Wasserqualität), aber um abends nach Porto Azzurro mit dem Beiboot zu tuckern (500 m) ein prima Plätzchen. Im Sommer natürlich wg. der Lieplatz-Situation im Hafen oft überfüllt und wenn die Anker nicht halten, bei Wind ein vorprogammiertes Chaos. Die Bucht geht am Westende in sehr flaches, schlammiges Wasser - Sumpf - über.
 Porto Azzurro Ankerplatz, hinten links gehts in den Hafen | |
Von Porto Azzurro bis Golfo di Stella keine weiteren Ankerbuchten für die Übernachtung, an den Kaps und an den Steilküsten fällt das Wasser sehr tief ab, daher ist auch diese Gegend bei Tauchern sehr beliebt. |
Lacona:
Gleich neben Marina di Campo. Vorsicht bei Einlaufen von Marina di Campo aus, da gibt es einige vorgelagerte Klippen, die erkennt man oft an den ankernden Schlauchbooten der Taucher. Ankern in Lacona auf sehr gut haltendem Sandgrund auf beliebiger Tiefe ab ca. 2 m (50 m vom Strand) vor den Campingplätzen. Diese bieten auch Einkaufsmöglichkeiten. Wie Marina di Campo nach Süden offen. Der lange Sandstrand ist was für die Kleineren, wenn sie mal vom Schiff runter wollen.
 Lacona Ankerplatz
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Golfo di Stella:gilt eigentlich das gleiche, wie für Lacona.
 Golfo di Lacona Die Kneipe | |
Marina di Campo:
Gute Ankermöglichkeit vor/neben dem Hafen. Sandgrund auf 5-10 m, es liegen auch immer viele Schiffe, teilweise an Bojen, dort. Im hinteren Teil sehr flach und hunderte von kleinen Motorbooten an Bojen. Des Ankerfeld liegt in der Einflugschneise des Flughafens, also nicht erschrecken, wenn einer im Tiefflug ankommt. Gegen Abend, wenn alle Einheimischen heimkommen, etwas Schwell, weil die brausen immer bis 3 m an den Kai heran. Mit dem Beiboot an Land ist o.k. und lohnenswert, siehe auch Ort. Bei reinem Südwind steht der Seegang in die Bucht. Ein Restaurant am Wasser gibt es vor dem Campingplatz an der Ostseite der Bucht, ganz gut.
 Marina di Campo Ankerplatz
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Fetovaia:
Eine kleine Bucht im Südwesten. Toll zum Ankern, sehr tief und Schutz nur nach Nord bis West, bei Süd steht Schwell und bei Ost ist es unmöglich. Leider ist ein Teil der Bucht abgesperrt und auch noch eine Wasserski-Schneise angelegt, so dass zum Ankern eigentlich wenig Platz bleibt und das bei der Beliebtheit. Ankern möglich auf 7-15 m Wassertiefe auf der Süd-Seite.
 Fetovaia Blick auf den Strand |
Achtung: Innerer Teil der Bucht gesperrt. Einfahrt-Schneise für Motorboote auf der Nordseite. |
 Fetovaia Klares Wasser
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 Fetovaia Blick nach Südost
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Die Nord- und Nordwestecke von ElbaSteil abfallende Küste, keine geeigneten Ankerbuchten für ein längeres Verweilen.
 Elba von West Nordwestecke / -küste KB | | Punta PulveraiaWestspitze Elba's. Die Westküste von Marina di Campo bis nach Marciana Marina bietet Yachten keine Schutzmöglichkeit bei schlechtem Wetter. Einige Schönwetter-Ankerbuchten können bei absolut ruhigem Wetter tagsüber genutzt werden. |
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Capo San AndreaKleiner Ort an der Nordwestecke Elba's. Kleine Mole für flache Sportboote. |
Enfola/Biodola:
Golfo die Procchio hat mehrere Liegemöglichkeiten in den Nebenbuchten z.B. in Golfo della Biodola vor den Häusern von Scaglieri (dort gibt es auch einen "Tante Emma-Laden"), einfach was raussuchen, wo es frei ist. Gut haltender Sandgrund, tolles Wasser etc. Einfach Klasse, Versorgung mit dem Beiboot an Land machbar. Hier gilt das Gleiche wie in den Südbuchten, nach Norden offen, also Wetter beobachten!
 Golfo di Biodola Ankerplatz
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